Im zweiten und weitaus längerem Buch von Tolkien, dem „Herrn der
Ringe",
spielt jetzt vor allem der Ring den Bilbo gefunden hat eine große
Rolle.
Er wurde von dem Meister des absolut Bösen geschmiedet um die
Herrscher
der Kulturen (Zwerge, Elfen; Menschen, Orks, Hobbits) die damals
auf
Mittelerde lebten, zu unterwerfen. Denn je öfter man die Zauberkraft
des
Ringes in Anspruch nimmt, desto mehr ergreift das Böse Besitz von
einem.
Im Herrn der Ringe geht es um Bilbos Neffen Frodo, der den
Bösen
Herrscher Sauron, den Schmied der Zauberringe, besiegen soll.
Bilbo
würde ja selbst losziehen, aber er ist mittlerweile sehr alt und
der
Ring hat ihm seine Kraft geraubt.
Um dieses Buch zu lesen braucht es sehr viel Geduld und vor allem
gute
Kenntnisse des Kleinen Hobbits um es zu verstehen. Trotz alledem ist
es
sehr spannend und man hat das Gefühl sich in einer
völlig
funktionierenden, perfekt durchdachten Fabelwelt zu befinden.
Tolkiens letztes Buch, „Das Simarillion" wurde erst nach seinem Tod
von
seinem Sohn Christopher veröffentlicht. Es bietet allerlei
Hintergrundwissen zum Herrn der Ringe und erklärt die
Entstehungsgeschichte von Mittelerde und ihren Völkern.
Quellen:
Der Herr der Ringe Band1-3
Der Kleine Hobbit
Das Simarillion
|